Die SG Roadrunner  bei den Vatternfall Cyclassics am Start.


Auch in diesem Jahr war der Saisonhöhepunkt für die 40 Norderstedter  Radsportler der SG Roadrunner die Vatternfall Cyclassics. Diesmal wurde ganz in gelb gestartet und alle trugen das Trikot der BSG Lufthansa Technik. Für die 100 KM Distanz hatte sich eine Norderstedter Gruppe aus drei Radlern ein besonders Ziel gesetzt. Steffi Lau (40), Kerstin Behrmann (40) und Sven Brauer (41) wollten im Team die Strecke unter 2.45 Stunden fahren. Mit einem Schnitt von 37 KM in der  Stunde ging es dann durch den Hamburger Hafen, das nördliche Niedersachsen und zurück in die Hamburger City wo am Straßenrand tausende Fans die Radsportler anfeuerten. Am Ende war die angepeilte Zeit um 3 Minuten unterboten und die beiden Sportlerinnen erreichten in ihrer Altersklasse einen Platz unter den Top 10.

Bildunterschrift: Steffi Lau (40), Kerstin Behrmann (40), Sven Brauer (41) erreichten im Ziel.

 
 

"Ich möchte unter zwei Stunden bleiben"

Radsport: Peter Michalus startet bei den Cyclassics. Der Kayhuder, der vor zwei Jahren zwei Schlaganfälle erlitt, nimmt zum vierten Mal am Massenspektakel teil.

Von Anne Pamperin

Kayhude -

Am Sonntag um 8 Uhr wird Peter Michalus (54) mit der Strtnummer 12 395 auf sein Rennrad steigen und sich zusammen mit etwa 20 000 Teilnehmern bei den 11. Vattenfall Cyclassics auf die Strecke begeben. Der selbständige Handelsvertreter aus Kayhude nimmt schon zum vierten Mal an Hamburgs größter Radveranstaltung für Hobbysportler und Elitefahrer teil. Er hat sich für die 55-Kilometer-Distanz entschieden.

"Daß die Jedermänner auf der Profistrecke fahren können, ist doch toll", so Peter Michalus. Seine Ambitionen sind eher bescheiden. "Ich möchte unter zwei Stunden bleiben und fahre dabei lieber alleine als in einem Pulk. Das kostet zwar mehr Kraft, ist aber nicht so gefährlich. Man kennt die Leute ja nicht und weiß nicht, wie sie sich verhalten", so Michalus, der seit sieben Jahren Mitglied der SG Roadrunner Norderstedt ist.

Eine Faible für den Sport hatte der gebürtige Wiener schon immer. Fußball, Karate, Reiten und Laufen zählten zu seinen Freizeitbeschäftigungen. Nach zwei Schlaganfällen vor zwei Jahren stand allerdings erst einmal die Rehabilitation im Mittelpunkt.

"Ich hatte Herz-Rhythmusstörungen und anschließend ein Blutgerinnsel im Herzen, das sich gelöst und in meinem rechten Bein festgesetzt hat. Bei der anschließenden Operation bekam ich dann zwei Schlaganfälle. Meine rechte Seite war kurzzeitig taub, aber es kam alles wieder in Ordnung. Ich hatte wirklich Glück", so Peter Michalus.

Zur Genesung beigetragen hat auch das regelmäßige Radtraining. Drei- bis viermal pro Woche geht's in Richtung Klingenberg und Umgebung. "Ich fahre oft alleine. Es ist ein schönes Gefühl, auf dem Rad zu sitzen", so Michalus.

erschienen am 29. Juli 2006
 
 

 

Hamburger Abendblatt

 
 

Höllentour mit Tradition.
 Norderstedt. Wie jedes Jahr trafen sich über 50 Rennradfahrer der Norderstedter Radsportgruppen- SG Roadrunner-  und der BSG Lufthansa Technik und viele Radsportfreunde zu Ihrer  traditionelle  „Höllentour“ am Pfingstsonnabend. Es waren 150 km zu absolvieren. Hendrik Niedieck (33) und Bernd Such (51) hatten die Strecke ausgearbeitet. Dieses Mal führte die Strecke in  Richtung  Lübeck. Auf dem Weg dorthin gab es viele kleine Anstiege, die die Radsportler immer wieder forderten. Über Zarpen ging es dann wieder in Richtung Norderstedt. Bei schönem Wetter und reichlich Wind war die Strecke für die Norderstedter Radsportler die richtige Vorbereitung für die Schwedische Vätternrundfahrt. Hier starten viele Norderstedter Radsportler beim größten Radmarathon Europas. Dort  treffen sich 16.000 Radsportler aus aller Welt. Nachdem die Gruppe wieder in Nordestedt angekommen war, stellte Sven Brauer (41) fest, dass das gesamte Team  für die Schwedenrundfahrt in recht guter Verfassung ist. Alle Radsportler  werden das  300 KM-Radrennen am 16-17 Juni wohl ohne Probleme überstehen.

Bild: Hendrik Niedieck (33) und Bernd Such (51)

sb-online
 
 

Norderstedter Jedermänner

Mehr als 20 Radler aus Norderstedt starteten am Wochenende bei den Hamburger HEW-Cyclassics in allen drei Starter-Gruppen - 55 Kilometer, 100 Kilometer und 155 Kilometer. Radamateur Sven Brauer von der Gruppe "Glashütte Roadrunner drei" fuhr in der 155-Kilometer-Gruppe mit und kam im ersten Drittel seiner Leistungsklasse als 312. ans Ziel; er war der schnellste der Norderstedter. "Das war die schönste Cyclassics-Runde, die ich je gefahren habe, weil es eine neue Strecke gab, nämlich in Richtung Harburg. Sie war anspruchsvoll und das Publikum hat einen auf jedem Teil der Strecke nach vorne geklatscht." Ferner lobte Brauer die gelungene Organisation der Hamburger. Vier Stunden und 20 Minuten brauchte der sympathische Amateur für die 155 Kilometer. Brauer konnte sehr zufrieden sein, denn er erzielte damit einen Schnitt von 35 Kilometer in der Stunde. - Das Foto zeigt die drei Norderstedter "Jedermänner" Sven Brauer (41) mit Tochter Marlene (16) und Sohn Steffen (18) vor dem Start. Foto: ha
 
http://heimatspiegel.de
 
 
 

"Hauptsache heil ankommen"

HEW-Cyclassics: Zwei Norderstedterinnen bewährten sich

Norderstedt -

Die Wangen sind leicht gerötet, aber die Augen leuchten. Nadine Tscheu und Marlene Brauer haben die 55 Kilometer-Distanz bei den HEW-Cyclassics im Feld der Jedermänner erfolgreich absolviert. "Ich habe mich um drei Minuten verbessert. Das ist doch in Ordnung", sagt Nadine Tscheu anschließend zufrieden. Nach 1:39,45 Stunden überquerte die Norderstedterin die Ziellinie auf der Mönckebergstraße. Damit wird sie Vierte in der Klasse der weiblichen Jugend und 87. in der Gesamtwertung aller Frauen. Ihr Ziel - einen Schnitt von 35 Kilometern pro Stunde zu fahren - erreicht sie nicht ganz. Aber immerhin sind satte 48,8 Stundenkilometer als Höchstgeschwindigkeit im Tacho gespeichert. "Ich habe unterwegs ein paar Unfälle gesehen. Einige Räder lagen im Graben und der eine oder andere Fahrer mußte behandelt werden. Das Wichtigste war deshalb für mich, durchzukommen und das Ziel heil zu erreichen", sagt sie.

Auch Nadines Freundin Marlene Brauer, die zum ersten Mal dabei war, hat es geschafft. Die 16jährige, die seit einem Jahr regelmäßig trainiert, ist zufrieden. "Nur die Hügel in Blankenese waren ziemlich anstrengend. Ich bin aber im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei", so Marlene Brauer. Sie benötigte 2:05,15 Stunden und ist so Elfte bei den Juniorinnen und 906. in der Gesamtwertung.

pam
Hamburger Abendblatt
 
 
 

Das große Rennen naht: Marlene und Nadine sind dabei

HEW-Cyclassics: Das traditionelle Radrennen lockt auch zwei Norderstedterinnen an.

Von Anne Pamperin

Norderstedt -

Einen Plattfuß wünscht sich Marlene Brauer am Sonntag nun wirklich nicht. "Ich habe ja schon mal versucht, einen Reifen zu wechseln. Das war gar nicht so einfach", gibt die 16 Jahre alte Norderstedterin zu. Die Vorfreude auf ihre erste Teilnahme an den HEW-Cyclassics - dem traditionellen Radrennen rund um Hamburg - ist aber größer als die Angst vor einer Panne. Wenn 20 000 Fahrer am Sonntag ab 8 Uhr die Innenstadt und große Teile Hamburgs bevölkern, sind Marlene und ihre Freundin Nadine Tscheu auf der 55-Kilometer-Strecke der "Jedermänner" mit von der Partie.

Während Marlene Brauer erst seit einem halben Jahr in die Pedale tritt, war Nadine schon 2004 bei den HEW-Cyclassics dabei. Nach 1:42,39 Stunden überquerte die 16jährige die Ziellinie - als Zweite ihres Jahrgangs. Die Siegerin, Antonia Hildebrandt aus Schwerin, war nur 1,9 Sekunden schneller. Mit 33 Stundenkilometern im Schnitt hatte Nadine Tscheu im Vorjahr eine rasante Premiere gefeiert.

Die Geschwindigkeit ist auch das, was die Schülerin des Lise-Meitner-Gymnasiums fasziniert: "Ich habe mit dem Radrennsport angefangen, weil ich schnell fahren wollte. Mein erstes Rad habe ich selbst gekauft, für 750 Euro." Mittlerweile trainiert sie mehrmals pro Woche bei den Roadrunners in Norderstedt und Umgebung. In diesem Jahr will Nadine eine neue Bestzeit aufstellen. "Ein 35er-Schnitt wäre toll", sagt sie.

Geschwindigkeiten zwischen 40 und 45 Stundenkilometern im Schnitt streben die 184 Profifahrer bei den HEW-Cyclassics an. Zugpferd ist sicherlich Deutschlands beliebtester Radrennfahrer Jan Ullrich. "Ulle", der in diesem Jahr bei der Tour de France Platz drei belegte, wird mit seinen Teamgefährten vom T-Mobile-Team Erik Zabel und Steffen Wesemann ab 11 Uhr ins Geschehen eingreifen. 23 Teams haben gemeldet. Die ersten Fahrer werden nach 250 Kilometern ab 17 Uhr im Ziel auf der Mönckebergstraße erwartet. Alle Infos rund ums Rennen sind unter www.hew-cyclassics.de im Internet abrufbar.

. Bereits heute finden ab 13.45 Uhr die Youngclassics rund um die Binnenalster statt. Die elf- bis 17jährigen Starter fahren zwanzig Minuten lang den 1,8 Kilometer langen Rundkurs ab. Ab 18.35 Uhr treten auch erstmals 80 Sportler mit geistiger Behinderung, darunter 23 Mitglieder der Norderstedter Werkstätten, im "Special-Olympics-Rennen" über fünf Runden in die Pedalen.

Hamburger Abendblatt
 
 

Alle Jahre wieder: "Roadrunner" bestreiten 300-Kilometer-Radrundfahrt

Norderstedt - 300 Kilometer auf dem Rad sind für Sven Brauer und seine Vereinskameraden der SG Roadrunner Glashütte in jedem Jahr mit einem Ereignis fest verbunden: Der Vättern-Rundfahrt in Schweden. Gemeinsam mit 16 000 Radsportfreaks aus aller Welt bewältigten 23 Norderstedter auch in diesem Jahr die 40. Auflage der "Vätternrundan", einen Radmarathon in Schweden und gleichzeitig die größte Radsportveranstaltung Europas.
"In den letzten Wochen haben wir gut trainiert, alle waren sehr motiviert", sagte Sven Brauer, der schon 2004 an der Rundfahrt teilnahm. "Wie im vergangenen Jahr schüttete es beim Start um 18 Uhr wie aus Kübeln. Die ersten Gruppen hatten große Probleme", erzählte der 41jährige. Die Norderstedter Radsportler hatten Glück und blieben trocken. Ihr Start war erst um 2.38 Uhr.
Wer nicht mehr in die Pedale treten konnte, bekam an den Verpflegungsständen, die alle 50 Kilometer aufgebaut waren, Unterstützung. "Zaubermittel waren wie jedes Jahr Rosinenbrötchen, Salzgurken, Honigwasser und Blaubeersaft. Auf halber Strecke war in der Stadt Hjo eine riesige Pasta Meile aufgebaut. Da wurden die Kohlehydrat-Speicher aufgefüllt", so Brauer.
Die letzten 120 km führten durch Wälder und Wiesen. Ein leichter Gegenwind auf der Strecke erschwerte das Fahren. Trotz aller Strapazen wollen alle Norderstedter, die zwischen elf und 18 Stunden für die Rundtour benötigten, wieder an den Start gehen.Wer Interesse hat, bei der SG Roadrunners Glashütte einzusteigen, erhält telefonisch unter der Nummer: 040/52 98 78 35 oder unter www.roadrunner.de im Internet mehr Informationen zu Trainingszeiten, -orten und Aktivitäten. pam

Hamburger Abendblatt pam
 
 
300 Kilometer auf dem Rennrad in Schweden unterwegs

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Kreis Segeberg (bru) Der 300 Kilometer lange Vätternrundan ist die größte Radsportveranstaltung Europas. Unter den 16 000 Aktiven, die sich in Südschweden auf die Marathonstrecke wagten, waren auch 19 Radsportler aus dem Kreis Segeberg, die unter dem Dach der SG Roadrunner Glashütte vereint sind.
„Wir sind ein vor mehr als zehn Jahren gegründeter Zusammenschluss von Radsportenthusiasten, die sich regelmäßig treffen, um von Norderstedt aus Touren durch den Kreis Segeberg zu unternehmen“, erläuterte Sven Brauer (41), Sprecher der Roadrunner, „ebenso regelmäßig steht auch die Teilnahme an großen Radsportevents auf dem Programm.“ Beim Vätternrundan sind die Segeberger Ausdauersportler Stammgäste. „In den Wochen vor der Tour wurde fleißig trainiert. Alle waren hochmotiviert und konnten kaum erwarten, dass es endlich los ging“, berichtete der Norderstedter Brauer.
„In Schweden war das Wetter dann wie jedes Jahr. Als die ersten Gruppen die 300 Kilometer lange Strecke unter die Räder nahmen, goss es wie aus Kübeln. Die Radsportler aus dem Kreis Segeberg starteten nachts um 2.38 Uhr. Der Regen hatte aufgehört und der Morgen dämmerte. Alle 50 Kilometer gab es ein Versorgungsdepot, wo sich die Aktiven mit frischer Verpflegung eindecken konnten. „Die Zaubermittel für neue Kräfte waren wie immer Rosinenbrötchen, Salzgurken, Honigwasser und Blaubeersaft“, erklärte Brauer. Auf halber Distanz war in der Stadt Hjo eine riesige Pasta-Meile aufgebaut. „Hier konnte der Kohlehydratspeicher mit Nudeln aufgeladen werden.“
Die letzten 120 Kilometer führten wellig durch Wälder und Wiesen und ein leichter Gegenwind führte zu Erschöpfungserscheinungen. Aber alle Roadrunner hielten durch. Die schnellsten Segeberger waren nach elf, die langsamste Frau des Teams nach 18 Stunden im Ziel. „Wir alle waren glücklich, das Ziel erreicht zu haben“, sagte Sven Brauer, „es war wieder einmal eine ganz schöne Tortur, die aber auch großen Spaß gemacht hat. 2006 werden wir mit Sicherheit wieder beim Vätternrundan dabei sein.“ Wer sich den Roadrunnern anschließen möchte, kann sich mit Sven Brauer unter www.die-roadrunner.de. in Verbindung setzen.
 
Segeberger Zeitung
 
 

Vätternrundan 2005
Bericht auf Helmuts Fahrradseiten

http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/Vaetternrundan-Radmarathon-Schweden.html
 
 

Pressemitteilung
Große Herausforderung für Spitzensportler aus der Region

2 Norderstedter starten zur härtesten Rennrad-Alpenüberquerung

 

Norderstedt, 01.06.2005. Vom 26.06. bis 02.07.2005 startet die Jeantex-Tour-Transalp zum dritten Mal zur großen Alpenüberquerung. Über 1000 Teilnehmer sind in Oberammergau am Start. Mit einer völlig neuen Streckenführung stellt dieser Etappenmarathon mit dem Rennrad nicht nur für Erstteilnehmer eine neue, große Herausforderung dar. Sieben Tage lang geht es über 17 spektakuläre Alpenpässe durch vier Länder, von Deutschland über Österreich und die Schweiz bis nach Italien zum Garda See. So eine hohe und dauerhafte Beanspruchung bis an die Leistungsgrenze bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung. Sieben Bergetappen am Stück; das gibt es nicht einmal bei der Tour de France! Auch das Team mit den Norderstedtern Sven Brauer (41) und Helmut Taferner (67) hat sich angemeldet.

Schon jetzt haben die beiden in diesem Jahr zusammen über zehntausend Trainingskilometer gefahren, um für diese sportliche Herausforderung gerüstet zu sein.

 

Bei der Jeantex-Tour-Transalp geht es in erster Linie darum, gemeinsam das großartige Gefühl zu erleben, zusammen ins Ziel zukommen, den Partner zu motivieren wenn nichts mehr geht, aber auch zu feiern und am Ende der ganz persönliche „Held“ zu sein. Die beiden Radsportler der SG Roadrunner Glashütte  haben sich bei Ihrem zweiten Start vorgenommen, in der Klasse Grand Masters unter die ersten 50 Finisher zu kommen.

 

Bilduntertitel:
Sven Brauer (41) u. Helmut Taferner (67) bei Ihrer Vorbereitung auf Lanzarote.



 
 
Pressemitteilung
Norderstedt. 01.06.2005.
Große Herausforderung für Radsportler aus Norderstedt. Start beim größten Radmarathon Europas. Norderstedt. Am 17.06. 2005 startet in Schweden die vierzigste Vätternrundan. Dieser 300 km lange Radmarathon, bei dem jedes Jahr über 16.000 Radsportler in Mottala am Start sind, ist die größte Radsportveranstaltung Europas. Auch 23 Norderstedter Radsportler der SG Roadrunner Glashütte haben gemeldet. In den letzten Wochen wurde fleißig trainiert, alle sind natürlich hoch motiviert sagt Sven Brauer (41) und ist überzeugt das alle das Ziel erreichen. Joachim Lehmann (53) erhält diesmal eine Startnummer mit einer silbernen Blume, der Lohn für die 10 Vätternsee Umrundung. Bei der Vätternrundan geht es in erster Linie darum, gemeinsam in der Gruppe diese Rundfahrt zu beenden. Nach ca. 80 km haben alle Fahrer Ihren Rhythmus gefunden. Alle 50 Km gibt es ein Versorgungsdepot. Die Zaubermittel für neue Kräfte sind Rosinenbrötchen, Salzgurken, Honigwasser und Blaubeersaft. Auf halber Strecke in der Stadt Hjo, ist eine riesige Pasta Meile aufgebaut. Hier kann dann der Kohlehydratespeicher ein weiters Mal wieder aufgeladen werden. Bei Pannen stehen mobile Servicekräfte zur Verfügung die den Teilnehmern behilflich sind. Radler die dennoch abbrechen müssen, können mit dem Bus die Tour beenden. Wer nach 11-15 Stunden das Ziel erschöpft erreicht, für den steht meistens fest, dass er im nächsten Jahr wieder dabei ist. Sven Brauer, Stormarnstr. 4, 22844 Norderstedt, 040 529 878 35 Infos über die SG Roadrunner unter www.die-roadrunner.de
 
 

200 Km durch Schleswig –Holstein

Norderstedt Mai 2005.Wie jedes Jahr trafen sich 20 Mitglieder der Norderstedter Radsportgruppe- SG Roadrunner- um Ihre traditionelle  Schleswig-Holstein Tour am Himmelsfahrtstag zu absolvieren. Dieses Mal ging es Richtung  Norden, wo die erste Pause in Bosau am Plöner  See gemacht wurde. Weiter führte die Tour dann rund um den Ukleisee  und Malente Gremsmühlen und wieder Richtung Norderstedt. Bei schönem Wetter und reichlich Wind war die Strecke für die Norderstedter Radsportler die richtige Vorbereitung für die Schwedische Vätternrundfahrt  im nächsten Monat. Hier starten die Norderstedter Radsportler beim größten Radmarathon Europas. Am Start sind dann 16.000 Radsportler aus aller Welt. Nachdem  die Gruppe wieder in Nordestedt angekommen waren, stellte Sven Brauer (41) fest, dass das gesamte Team  für die Schwedenrundfahrt in recht guter Verfassung ist. Alle Radsportler  werden das  300 KM-Rennen am 18. Juni wohl ohne Probleme überstehen.

 

Bildunterschriften:

Bild1: Die Roadrunner nutzten den Vatertag zum intensiven Training
 
9. HEW Cyclassics – für die SG Roadrunner ein Erfolg
Norderstedt. 03.08.2004.Schon 10 Meter nach dem Start war für den Radsportler der SG Roadrunner Peter Kaphengst erst einmal Schluß, da sein Reifen geplatzt war. Als dann auch noch die Luftpumpe ihren Dienst versagte, war schnelle Hilfe von Nöten, die dann auch prompt in Gestalt eines hilfsbereiten Zuschauers kam, der mit seiner Luftpumpe half, den Reifen wieder aufzupumpen, so dass jener das Rennen erfolgreich wieder aufnehmen konnte. Solche Widrigkeiten waren aber Gott sei Dank den etwa 20 anderen Roadrunnern fremd, die am 1. August die 9. HEW Cyclassics für Profis und Jedermänner absolvierten. Das Roadrunner Starterfeld war in drei Teams für die 55 km, 115 km, und 170 km aufgeteilt. Gestartet wurde das 115/170 km Starterfeld dann um 9.00 Uhr auf der Steinstraße/Mönckebergstraße. Das Rennen war am Anfang sehr schnell und führte von der Hamburger Innenstadt über Vierlande nach Bergedorf und schließlich bei Geesthacht über die Elbe, wo man dann eine längere Zeit am Elbdeich fuhr und anschließend in die Harburgerberge abbog, die erste Bergprüfung für die Jedermänner. Die Zweite stand bei km 99 in Form der Köhlbrandbrücke an, über die man sich zur Mittagszeit in sengender Hitze quälen musste. Die einzige Frau im 120 km Roadrunnerteam, Frauke Pöhlsen, sagte, dass die Köhlbrandbrücke die größte Herausforderung auf der Strecke sei. Von da aus ging es dann durch den Freihafen auf das Ziel in der Mönckebergstraße zu. Wem das immer noch zu wenig war, wie den 3 Roadrunnern Wilfried Sänger, Helgo Löwenstrom und Sven Brauer, der konnte noch eine 55 km lange Zusatzrunde über Schenefeld, Pinneberg, Wedel und Blankenese zum Ziel nehmen, wo es dann als Belohnung eine Medaille für alle 14000 Teilnehmer gab. Besonderes Pech hatte Roadrunner Heiko Steinmüller, der auf Grund eines unachtsamen Teilnehmers stürzt. Ergebnis dieses Sturzes war eine schmerzende Schulter und verbogene Laufräder, die noch an Ort und Stelle wieder gerade gebogen worden sind. Nach einem Plattfuss kurz vor dem Ziel kam er dann aber doch noch mit einer tollen Zeit von 3 Stunden und 33 Minuten in das Ziel. Das beste Einzelergebnis erzielte Roadrunnerin Nadine Tscheu, die in der Altersklasse weibl. Jugend Dritte wurde. Wie immer war das Feedback aller Fahrer durchweg positiv, da das olympische Motto „Dabei sein ist alles“ erfüllt wurde.
Verfasser: Steffen Brauer (Kürzel: shb)

 
Radsport Rock und Knackig

Norderstedt - Wenn Sven Brauer am Sonntag die 170 Kilometer lange Jedermannstrecke bei Hamburgs Radsportspektakel, den HEW-Cyclassics, absolviert, wird er sicher auf der Strecke einige seiner Lieder im Kopf haben. "Die Idee, eine CD aufzunehmen, kam mir schon letztes Jahr. Wenn man sich über die Berge quält, hat man oft Musik im Kopf", erzählt der Hobby-Radler. Gemeinsam mit Dieter Hahn (Norderstedt), Jürgen Leydel (Bargteheide) und Jens Klein (Großhansdorf) gründete der Immobilienkaufmann die Gruppe "Brauer und die Jedermänner". Jedes der neun Lieder beschäftigt sich mit einem Themenbereich der Zweiräder. Titel wie "Voll abgefahren", "Speed" oder "Einmal den Berg besiegen" sprechen für sich. Extra für die HEW-Cyclassics wurde zudem die Hymne "Hamburg ist immer am Start" komponiert. "Das Lied ist auch als Karaoke-Version vorhanden. Jeder, der Lust hat, kann seinen eigenen Text einbauen und uns schicken", erzählt Dieter Hahn. Wer die Musik von "Brauer und den Jedermännern" kennen lernen möchte, kann am Sonntag ab 19 Uhr in das Lokal "Zum alten Reporter" im Glashütter Damm kommen. Dort stellt die Band ihre CD vor, gleichzeitig treffen sich dort Teilnehmer der HEW-Cyclassics zur Nachlese. Infos gibt es unter www.die-jedermaenner.de im Internet. pam erschienen am 31. Juli 2004 in Norderstedt
Hamburger Abendblatt
 

Auf dem Drahtesel hoch hinaus
Strapazen: Zwei Norderstedter überquerten mit dem Rad die Alpen

Von Anne Pamperin

Norderstedt - Bis Sonntag hat das schwerste Radrennen der Welt, die Tour de France, die Radsportfans noch fest im Griff. Die meisten Anhänger sitzen vor dem Fernseher und bestaunen die Leistungen der Profis, viele stehen sogar an den Straßenrändern entlang der Strecke und feuern ihre Lieblinge an. Aber nur wer sich schon einmal die Mühe gemacht hat, Streckenprofile dieser Art mit dem eigenen Rad abzufahren, kann in etwa erahnen, welche Anstrengungen Jan Ullrich, Lance Armstrong und die anderen Fahrer beim Überqueren der Pyrenäen und Alpen auf sich nehmen.

"Tour"-Feeling kommt auch bei Sven Brauer auf. Der Norderstedter bereitet sich momentan für die HEW-Cyclassics am 1. August vor. Doch das Fahren im norddeutschen "Flachland" reicht dem 47-Jährigen schon lange nicht mehr. Er sucht zusammen mit seinen Radsportkollegen bei der "RG Roadrunner" stets neue Herausforderungen.

Bei der "Tour Transalp" hatte sich Sven Brauer 837 Kilometer über 18 Alpenpässe und insgesamt 19 942 zu bewältigende Höhenmeter vorgenommen. Gemeinsam mit Partner Helmut Tarferner (67) radelte er im Teamwettbewerb gegen 890 Konkurrenten. Gestartet wurde gleich mit der längsten Etappe. 144 Kilometer hatten die Radsportler von Oberammergau nach Ischgl zu absolvieren.

Weiter ging es über Tobadill, die Pillerhöhe, durch das Pitztal nach Sölden, über das Timmelsjoch und den Jaufenpass nach Brixen. Über vier Pässe und insgesamt 3500 Höhenmeter ging der vierte Abschnitt nach St. Vigil. "Bereits beim zweiten Pass, dem Passo Giau, war der ,Besenwagen' mit erschöpften Fahrern besetzt", erzählt Sven Brauer. Abschließend fuhren die "Transalpinisten" über Wolkenstein und Levico Terme nach Garda.

In der Altersklasse der "Grand Masters" belegte das Duo nach sieben Etappen und 51:05 Stunden 51. Platz, in der Gesamtwertung landete die beiden Norderstedter auf Rang 371. "Im Vordergrund stehen der Teamgedanke, gegenseitige Hilfe, Motivation und Rücksichtnahme", beschreibt Sven Brauer seine Motivation für die "Tour Transalp". Das Ergebnis war für ihn und seinen Mitstreiter eher zweitrangig: "Die Fahrt unter dem Jubel der Zuschauer und der Zieleinlauf auf der Seepromenade direkt am Ufer des Gardasees ließen die Anstrengungen der vergangenen Tage vergesssen", erzählt Sven Brauer begeistert.

Hamburger Abendblatt
 
 

MUSIK FÜR RENNRADLER

Eine CD nur für Radfahrer hat die Band -Brauer und die Jedermänner- aufgenommen.
Die Deutsch-
Rock-Songs erzählen vom

Leichtbauwahnsinn,von den Hamburger HEW-Cyclassics
oder der at
traktiven Spinning-Trainerin.
Die CD „Voll
abgefahren “ erscheint im Juli..
Bandmitglied
Sven Brauer (Team 266,Foto)vertreibt sich

die Zeit bis dahin mit Transalp fahren.

 
Norderstedter Radsportler bei der RTF Berlin Total

Wer am Samstag Radsportler in Berlin sehen wollte, hatte dazu gleich mehrfach Gelegenheit. 1000 Freizeitradlern aus ganz Deutschland waren um 12.00 Uhr bei dieser Radsportveranstaltung am Start und erreichten gegen 18.30 Uhr das Ziel. Der RTF „Berlin Total“, die wie jedes Jahr in Berlin Schöneberg startet, führt die Fahrer auf drei Rundkursen über eine 150 Kilometer lange Strecke durch die Bundeshauptstadt. Bei dieser Radsportveranstaltung, fahren die Radsportler dann in einem geschlossen Verband der von der Berliner Polizei geführt wird. Wie jedes Jahren waren auch die SG Roadrunner aus Norderstedt wieder dabei. Es ist schon sehenswert am Brandenburger Tor, dem Potsdamer Platz und vielen Berliner Sehenswürdigkeiten mit dem Rennrad vorbei fahren zu können, meint Sven Brauer (46) der zum zweiten mal diese Radsportveranstaltung mitfuhr.
 

Kilometerfresser auf Lanzarote


Norderstedt - Ihre sportlichen Ziele sind die 300 Kilometer lange Vätternrundfahrt in Schweden, die HEW-Cyclassics in Hamburg und die Jeantex-Trans-Alp mit 16 Pässen und insgesamt 20 000 zu überwindenden Höhenmetern: Die Radsportgruppe SG Roadrunner Glashütte geht motiviert und mit großen Zielen in den Frühling.

Das Warten auf angenehme Temperaturen hatten Teamleiter Sven Brauer und seine Radsportler nicht nötig, sie bereiteten sich im angenehmen Klima auf der kanarischen Insel Lanzarote auf die Saison vor. Im Schatten von Tour-de-France-Sieger Bjarne Riis und seinem Team CSC fuhren die 13 Norderstedter täglich von der Radstation des Sportzentrums La Santa aus los, um auf gut asphaltierten Straßen bei milden 22 Grad durch die bizarr geformte Lavalandschaft der Vulkaninsel zu radeln.

Anstiege von bis zu 18 Prozent sowie dauerhaft drei bis vier Windstärken sorgten für Abwechslung beim ersten Grundlagen- und Ausdauertraining der neuen Saison. Nach einer harten, aber auch interessanten Woche und vielen Trainingskilometern muss die Form im sicher bald auch frühlingshaften Norderstedt nun ausgebaut werden, um die kommenden Herausforderungen zu bewältigen. pam

erschienen am 19. März 2004 in Norderstedt